Interview mit Juschka Weigel

12 Dec 2016

Tanzprojekt Juschka Weigel 2 Schülerrinnen haben Frau Weigel, Herr Hoffmann und eine Schülerin, die daran teil nimmt, zu dem Tanzprojekt befragt und es kam Folgendes dabei heraus:

  • Johanna: Was macht ihr?

  • Frau Weigel: Verschiedene Stilrichtungen und Tanz, Wort, Bild und Bewegung.

  • Johanna: Wie kommt es bei den Schülern an?

  • Frau Weigel: Fremdartig, aber sobald das Vertrauen gewonnen ist, läuft es gut. In dem Unterrichtsfach finden sie es auch sehr fremdartig. Johanna: Macht es Ihnen mit den Jugendlichen Spaß?

  • Frau Weigel: Ja, solange sie gut und interessiert mitarbeiten.

  • Johanna: Wie funktionieren die Schüler?

  • Frau Weigel: Generell gut, aber manchmal sind sie auch bewegungsfaul.

  • Johanna: Gibt es manchmal Probleme?

  • Frau Weigel: Schon manchmal, wenn es ihnen peinlich wird z.B. bei Körperkontakt.

  • Johanna: Worauf läuft dieses Projekt hinaus?

  • Frau Weigel: Mit dem Projekt soll der Tanz mehr publik gemacht werden und mehr Interesse für die Tanzsparte geschaffen werden. Die Schüler sollen lernen, mit ihrem Körper zufrieden zu sein.

  • Johanna: Was sind die Pläne?

  • Frau Weigel: Im März einen Auftritt mit dem Gymnasium oder der Lindenschule.

  • Johanna: Was denken Sie, lernen die Schüler?

  • Frau Weigel: Mehr Leichtigkeit mit Emotionen.

  • Johanna: Was wollen sie zu dem Projekt mit Frau Weigel sagen?

  • Herr Hoffmann: Außergewöhnlich gute Chancen für Schüler mit Kulturschaffenden aus der Region zu arbeiten und komplett neue Fähigkeiten und Talente zu entdecken, die im „normalen Unterricht“ nicht bedient werden können.

  • Johanna: Wie funktioniert die Verbindung zum Unterricht?

  • Herr Hoffmann: AG und daneben ist Frau Weigel im Unterricht der 8b eingebunden. Dort macht sie im Sportunterricht mit der Hälfte der Klasse Tanzunterricht. Die andere Hälfte der Klasse macht Akrobatik.

  • Johanna: Denken sie das ist ein hilfreiches Projekt?

  • Herr Hoffmann: Definitiv, weil die Region sehr strukturschwach ist und es wenig Angebote für Jugendliche gibt. Deswegen ist das Projekt eine tolle Möglichkeit, Künstler der Region mit Schülern zusammen zubringen und die Schule wird nicht nur zum Ort des Unterrichtes sondern sie öffnet sich und wird Teil des kulturellen Lebens.

  • Schüler: Teilweise macht es den Schülern Spaß und sie kommen gut miteinander klar. Es gibt untereinander eigentlich keine Probleme. Allerdings könnte man die Tanzrichtung ändern. Meine Vorstellungen, bevor ich in die AG ging, war, dass wir Hiphop tanzen. Manche Übungen gefallen uns besonders, leider ist der Raum nicht so toll. Wir lernen dabei, wie man den Körper bewegen kann. Im Großen und Ganzen ist die AG ganz schön.

  • Johanna, Laura & Virginia

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