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Schülerbetriebspraktikum 10 in Zeiten von Corona

Das Praktikum hatte eine Dauer von zwei Wochen in der Zeit vom 26. Oktober bis 06. November 2020. Durch Covid-19 erschwerte sich dieses Jahr für viele Schüler/innen die Suche nach einem Praktikumsplatz. Kindergärten, Krankenhäuser oder Ämter hatten aufgrund dessen keine Praktikumsplätze angeboten. Es wurden dieses Mal hauptsächlich Praktika beispielsweise in der Klempnerei, in Supermärkten, bei Bauern, in Autohäusern und anfangs noch in Gaststätten / Hotels gemacht. Bei letzteren mussten die Schüler/innen das Praktika nach einer Woche abbrechen infolge neuer Covid-19 Auflagen. Dennoch war es für viele Schüler/innen einer positive Erfahrung, aber sie bekamen auch mit, wie lang und teilweise stressig der Berufsalltag sein kann. Diejenigen, die kein Praktikumsplatz wegen der aktuellen Situation gefunden haben, wurden über den Zeitraum in der Schule unterrichtet.

Drei Schüler aus der 10. Klasse haben für diesen Artikel einen kurzen Praktikumsbericht geschrieben und ihren Arbeitsablauf über den Tag zusammengefasst:


Praktikumsbericht von Jakob


Ich habe bei der Firma Marep in Vehlow ein Praktikum gemacht. Das Praktikum ging zwei Wochen lang und ich konnte dort sehr viel lernen und habe gemerkt, dass ich das später gern als Beruf machen möchte. Ich durfte in den Wochen viele Aufgaben übernehmen und auch vieles ausprobieren, z.b. durfte ich mal schweißen oder Werkstücke aus Metall in die richtige Form schneiden und feilen. Dann habe ich noch mit einem Mitarbeiter einen Teleskopzylinder repariert und gelernt, wie man Ersatzteile bestellt. Ich fand es erstaunlich, dass die Ersatzteile am nächsten Tag schon da wahren.

Praktikumsbericht von Till

Mein Praktikum habe ich beim Autohaus Füllgraf & Partner gemacht.

Am ersten Tag hat man mit mir als erstes einen Rundgang durch denn Betrieb gemacht. Danach musste ich die Belehrung unterschreiben. Während der Arbeit habe ich Einweisungen in die Maschinen bekommen und wo ich Teile finden und Schrott entsorgen konnte. Wo das Reifenlager ist und wie das Lagersystem aufgebaut ist,wurde mir ebenfalls erklärt. Dann habe ich den Rest des Tages gearbeitet (Räder gewechselt, geholt und weggebracht).

An den anderen Tagen habe ich gelernt, wie man Autos "aufbockt" und Ölwechsel macht. Ich würde jedem empfehlen, ein Praktikum zu machen, weil man dann erfahren kann, ob einem der Beruf liegt.

Praktikumsbericht von Angelo


Mein Praktikum habe ich bei Seeger Bau in Kyritz absolviert. Ich fand das Praktikum ganz okay. Es waren sehr gute Tage dabei, aber auch schlechte Tage. Beispielsweise haben wir ein Whirlpool eingebaut, das war eine sehr anspruchsvolle und anstrengende Arbeit. Ich fand es gut, das die Kollegen sehr freundlich und hilfsbereit waren. Wir waren auch in Neustadt und bauten an einem Zweifamilienhaus. Wir haben die Schalung gesetzt und Beton gegossen. Danach haben wir den Arbeitsplatz sauber gemacht und sind zurück in die Firma gefahren anschließend haben wir alle Arbeitsmaterialien abgeladen. Das Praktikum war für mich erfolgreich, da ich viele Erfahrungen sammeln und für mich selbst feststellen konnte, dass ich später nicht in diesem Handwerk tätig sein möchte.
















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